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Bild 1330 / Juli 2026

U M D E U T U N G E N


In der Stadt finde ich grafisch prägnante Konstellationen (ohne Menschen), die ich aus ihrem Kontext löse und als neue, eigenständige Erzählung zeige.

Alltägliche Objekte werden dadurch zu Fremdkörpern, beginnen zu irritieren, zu verunsichern, zu stören, und weisen oft eine ganz eigene Ästhetik auf.

Meine Fotografie will Routinen der Wahrnehmung hinterfragen und ist der Versuch eines Gegenentwurfs zur zweckhaften Vereinnahmung der Dinge durch uns Menschen.